Sieben Fälle, sieben Rechnungen
Eine Photovoltaikanlage rechnet sich nicht über die Kilowattpeak, sondern über das Verbrauchsprofil dahinter. Wir haben die sieben Fälle durchgerechnet, die uns in Niederösterreich am häufigsten begegnen – jeweils mit dem Tagesverlauf, der zeigt, woher der Strom wirklich kommt.
Privat
Haus, Wohnung, Wohnanlage
Einfamilienhaus
Vier Personen, niemand unter Tags zu Hause. Der Strom kommt mittags, gebraucht wird er abends – was ein Speicher daran ändert.
Wärmepumpe und E-Auto
Doppelter Jahresverbrauch klingt nach Problem, ist aber der größte Hebel – wenn beide Verbraucher überschussgeführt laufen.
Mehrparteienhaus
Ein Dach, zwölf Zähler. Wie die gemeinschaftliche Erzeugungsanlage den Strom in die Wohnungen bringt – ohne Umbau am Zählerkasten.
Gewerbe, Landwirtschaft und Freifläche
Vom Bürodach bis zur Freiflächenanlage
Gewerbe im Tagbetrieb
Büro, Werkstatt, Handel: die Lastkurve liegt fast punktgenau unter der Erzeugung. Der Fall, der sich am schnellsten rechnet – sogar ohne Speicher.
Produktionshalle
Nicht die Arbeit kostet, sondern die höchste Viertelstunde des Jahres. Wie ein auf Leistung ausgelegter Speicher die Anfahrspitze kappt.
Landwirtschaft
Milchkühlung und Lüftung laufen durch, Bewässerung und Trocknung kommen im Sommer dazu – eine seltene, sehr gute Kombination.
Freiflächenanlage
Kaum Eigenverbrauch – über die Rendite entscheidet nicht das Modul, sondern der Vermarktungsweg. Vier Wege im Vergleich.
Keiner der Fälle passt genau auf Sie? Das ist der Normalfall. Schicken Sie uns Ihre Jahresabrechnung – wir rechnen Ihr Profil durch, kostenlos und unverbindlich.
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