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Alle AnwendungsfälleAnwendungsfall · Privat

Ein Dach, zwölf Zähler

Das Dach gehört allen, der Strom bisher niemandem. Eine gemeinschaftliche Erzeugungsanlage löst das über die vorhandenen Smart Meter – ohne Umbau der Zählerkästen.

Ausgangslage

Zwölf Wohnungen, zwölf Zählpunkte, dazu der Allgemeinstrom für Lift, Stiegenhaus und Tiefgarage. Bisher läuft eine PV-Anlage höchstens auf den Allgemeinstrom – und der ist der kleinste Verbraucher im Haus.

Das Dach kann das Zehnfache liefern, aber es fehlt der Weg zu den Wohnungen.

Was die Anlage daran ändert

Die gemeinschaftliche Erzeugungsanlage verteilt den erzeugten Strom über die vorhandenen Smart Meter auf die teilnehmenden Wohnungen – statisch nach Anteil oder dynamisch nach tatsächlichem Verbrauch.

  • 30 kWp auf Flach- oder Satteldach
  • Dynamische Aufteilung, viertelstundengenau abgerechnet
  • Allgemeinstrom vorrangig, Rest auf die Wohnungen
  • Teilnahme freiwillig – wer nicht will, bleibt außen vor

Wohin die 30.000 kWh im Jahr gehen

Der Allgemeinstrom allein nimmt nur einen Bruchteil auf. Erst die Verteilung auf die Wohnungen bringt den Ertrag ins Haus statt ins Netz.

  • Nur Allgemeinstromso läuft es heute meistens
    6,3 MWh
  • Plus Wohnungenmit gemeinschaftlicher Aufteilung
    19,2 MWh
  • Rest ins NetzEinspeisung zu rund 9 ct
    10,8 MWh
Annahme: 9 von 12 Wohnungen nehmen teil, im Schnitt 2.600 kWh Jahresverbrauch je Wohnung. Richtwerte – wir rechnen jedes Haus einzeln.
Im Haus verbraucht
21 % → 64 %
Ersparnis je Wohnung
−290 € / Jahr
Allgemeinstrom
−1.100 € / Jahr
Umbau am Zählerkasten
keiner

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