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Alle AnwendungsfälleAnwendungsfall · Privat

Der Strom kommt mittags, gebraucht wird er abends

Vier Personen, 4.500 kWh im Jahr, niemand unter Tags zu Hause – genau dann, wenn das Dach am meisten liefert. Der klassische Fall, und der mit dem größten Missverständnis.

Ausgangslage

Zwischen 10 und 16 Uhr produziert die Anlage ihr Maximum. Der Haushalt verbraucht in dieser Zeit rund 250 Watt – Kühlschrank, Standby, sonst nichts. Gekocht, geduscht und ferngesehen wird ab 18 Uhr, wenn die Module fast nichts mehr liefern.

Ohne Speicher heißt das: Der Überschuss geht um 9 ct ins Netz und wird drei Stunden später um 25 ct zurückgekauft. Bei jeder dieser Kilowattstunden bleiben 16 ct auf der Strecke.

Was die Anlage daran ändert

Ein Speicher verschiebt nicht die Menge, sondern den Zeitpunkt. Er nimmt den Mittagsüberschuss auf und gibt ihn abends wieder ab – aus 9-ct-Strom wird 25-ct-Strom.

  • 8 kWp auf dem Süd-West-Dach, 20 Module
  • 8 kWh nutzbarer Speicher
  • Hybrid-Wechselrichter, Notstrom vorbereitet
  • Zählpunkt und Netzanmeldung erledigen wir

Ein Junitag, Stunde für Stunde

Die Fläche zeigt, woher der verbrauchte Strom kommt. Die gestrichelte Linie ist die Erzeugung – alles darüber geht ins Netz.

  • PV direkt
  • aus dem Speicher
  • Netzbezug
  • PV-Erzeugung
0,01,32,63,95,2kW00:0004:0008:0012:0016:0020:0023:00
Lastprofil H0, Erzeugung 8 kWp Süd 30°, klarer Junitag. Richtwerte – wir rechnen jede Anlage einzeln.
Autarkie im Jahr
38 % → 71 %
Netzbezug
−1.500 kWh
Stromkosten
−870 € / Jahr
Speicher-Mehrpreis
6.800 € netto

Passt das auf Ihr Dach? Wir rechnen Ihren Fall mit Ihren echten Verbrauchsdaten durch – kostenlos und unverbindlich.

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