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Alle AnwendungsfälleAnwendungsfall · Gewerbe

Nicht die Arbeit kostet, sondern die Spitze

Bei Leistungsmessung zahlt der Betrieb zusätzlich für die höchste Viertelstunde des Jahres. Eine größere Anlage hilft dagegen nichts – ein richtig ausgelegter Speicher schon.

Ausgangslage

Zweischichtbetrieb, 180.000 kWh im Jahr. Beim Anfahren der Anlagen um 6 Uhr springt die Last kurz auf 240 kW – zehn Minuten lang. Diese Viertelstunde bestimmt den Leistungspreis für zwölf Monate.

Um 6 Uhr früh liefert das Dach noch nichts. Kilowattpeak allein lösen dieses Problem nicht.

Was die Anlage daran ändert

Der Speicher wird nicht auf Autarkie ausgelegt, sondern auf Leistung: Er hält vor der Frühschicht Ladung bereit und deckt die Anfahrspitze aus der Batterie.

  • 150 kWp auf der Hallenfläche, statisch geprüft
  • 60 kWh Gewerbespeicher mit Lastspitzenkappung
  • Zielwert 180 kW statt 240 kW Anschlussleistung
  • Netzanschluss bleibt unverändert – kein Ausbau nötig

Netzbezug der Frühschicht, mit und ohne Speicher

Die Balken zeigen die höchste gemessene Viertelstunde. Ein einziger Ausreißer genügt, um den Leistungspreis für das ganze Jahr festzuschreiben.

  • Anfahrspitze ohne Speicher06:00 Uhr, teuerste Viertelstunde
    238 kW
  • Zielwert Leistungspreisvertraglich vereinbarte Grenze
    180 kW
  • Anfahrspitze mit SpeicherBatterie deckt die Spitze ab
    176 kW
  • Tagsmittel Netzbezugrestlicher Betriebstag
    132 kW
Viertelstundenwerte eines Werktags, Anfahren der Produktion 5:45 bis 6:30 Uhr. Richtwerte – wir werten Ihren echten Lastgang aus.
Lastspitze
−60 kW
Leistungspreis
−4.300 € / Jahr
Arbeitspreis
−19.800 € / Jahr
Eigenverbrauchsquote
81 %

Wir werten Ihren Viertelstunden-Lastgang aus und sagen Ihnen, welche Speichergröße Ihre Spitze wirklich kappt – bevor investiert wird.

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