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Alle AnwendungsfälleAnwendungsfall · Gewerbe

Der Fall, der sich am schnellsten rechnet

Büro, Werkstatt, Handel – überall dort, wo von 7 bis 18 Uhr gearbeitet wird, deckt sich die Lastkurve fast punktgenau mit der Erzeugung. Diesen Deckungsgrad erreicht kein Privathaushalt.

Ausgangslage

45.000 kWh im Jahr, davon der Großteil zwischen 7 und 18 Uhr: Beleuchtung, IT, Kompressor, Klimatisierung. Der Betrieb zahlt jede dieser Kilowattstunden zum vollen Arbeitspreis.

Das Verbrauchsprofil liegt genau unter der Erzeugungskurve – der Strom muss gar nicht erst zwischengespeichert werden.

Was die Anlage daran ändert

Weil der Verbrauch zur Erzeugung passt, wird der Strom direkt genutzt. Der Speicher wird hier zur Option, nicht zur Voraussetzung – das drückt die Investition spürbar.

  • 40 kWp auf dem Flachdach, Ost-West aufgeständert
  • Kein Speicher nötig – Eigenverbrauch schon über 70 Prozent
  • Lastmanagement für Kompressor und Klimaanlage
  • Investitionsfreibetrag und Abschreibung nutzbar

Ein Betriebstag im Mai

Der blaue Rest ist alles, was noch aus dem Netz kommt. Zwischen 9 und 16 Uhr trägt sich der Betrieb praktisch selbst.

  • PV direkt
  • Netzbezug
  • PV-Erzeugung
0,07,515,022,530,0kW00:0004:0008:0012:0016:0020:0023:00
Lastprofil G1 (Gewerbe werktags), Erzeugung 40 kWp Ost-West. Richtwerte – wir messen Ihren Lastgang vor der Auslegung.
Eigenverbrauchsquote
73 %
Stromkosten
−6.400 € / Jahr
Investition
44.000 € netto
Amortisation
6–8 Jahre

Schicken Sie uns Ihre letzte Jahresabrechnung – wir legen Ihren Lastgang über die Erzeugungskurve und sagen Ihnen, was realistisch drin ist.

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