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Viel Verbrauch ist ein Vorteil, kein Problem

Wärmepumpe und Wallbox verdoppeln den Jahresverbrauch auf rund 9.000 kWh. Genau deshalb rechnet sich die Anlage hier schneller als beim sparsamen Haushalt – wenn die Uhrzeit stimmt.

Ausgangslage

Läuft die Wallbox nach Zeitschaltuhr in der Nacht und heizt die Wärmepumpe früh morgens, kommt der Strom vollständig aus dem Netz – während die Anlage tagsüber einspeist.

Die Anlage ist dann groß, die Rechnung trotzdem hoch. Nicht die Kilowattpeak entscheiden, sondern die Uhrzeit.

Was die Anlage daran ändert

Wallbox und Wärmepumpe werden überschussgeführt: Das Auto lädt, wenn die Sonne scheint, der Pufferspeicher wird mittags auf Vorrat geheizt.

  • 14 kWp, Ost-West für eine breitere Ertragskurve
  • 10 kWh Speicher plus überschussgeführte Wallbox
  • SG-Ready-Ansteuerung der Wärmepumpe
  • Ein Energiemanager statt drei getrennter Regelungen

Ein Frühlingstag mit Überschussladen

Die Fläche zeigt, woher der verbrauchte Strom kommt. Die gestrichelte Linie ist die Erzeugung – alles darüber geht ins Netz.

  • PV direkt
  • aus dem Speicher
  • Netzbezug
  • PV-Erzeugung
0,002,134,256,388,50kW00:0004:0008:0012:0016:0020:0023:00
14 kWp Ost-West, 10 kWh Speicher, Wallbox 11 kW mit 11 kWh Ladebedarf. Richtwerte – wir rechnen jede Anlage einzeln.
Eigenverbrauchsquote
29 % → 58 %
Ersparnis Ladestrom
−0,16 € / kWh
Stromkosten
−1.940 € / Jahr
Amortisation
9–11 Jahre

Wärmepumpe, Wallbox oder beides geplant? Wir rechnen Ihren Fall mit Ihren echten Verbrauchsdaten durch – kostenlos und unverbindlich.

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