Der Median unserer verkauften Anlagen liegt bei 12,9 kWp, rund zwei Drittel aller Projekte bewegen sich zwischen 11 und 17 kWp. Wer im Netz liest, ein Einfamilienhaus brauche fünf Kilowattpeak, rechnet mit Zahlen von vor zehn Jahren – vor Wärmepumpe und E-Auto.
Beim Speicher hat sich eine Größe durchgesetzt: 16 kWh. Das ist kein Zufall und auch keine Verkaufstaktik. Ein Fünf-Kilowattstunden-Speicher ist im Sommer um 22 Uhr leer; 16 kWh bringen einen durchschnittlichen Haushalt über die Nacht, auch mit Wärmepumpe. Der Preis je Kilowattstunde Speicher sinkt zudem mit der Größe, weshalb der kleine Speicher selten der günstige ist. Bei größeren Projekten verbauen wir zwei Einheiten, also 32 kWh.
In rund 71 Prozent unserer Projekte ist eine Notstromumschaltung dabei, in etwa 17 Prozent eine Wallbox. Bei den Wechselrichtern dominieren die 15-kW- und 10-kW-Hybridgeräte.
Zur Orientierung: Unsere vier Komplettpakete – Deye, Sigenergy, Huawei und Fronius – kosten einheitlich 21.990 Euro brutto inklusive Mehrwertsteuer. Alle vier kosten bewusst gleich viel, damit die Beratung nicht zur Verkaufsberatung wird. Wenn ein System mehr Marge br ächte, würde am Ende genau dieses empfohlen; das wollten wir nicht.